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IMPRESSUM
 
 

SINGER/SONGWRITER/FOLK

Singer / Songwriter / Folk

Soap & Skin
Lovetune for Vacuum

Ausnahmekünstlerin, großes Talent, Wunderkünstlerin, dies nur einige Superlative mit den die Medien die gerade mal 18 Jahre alte Österreicherin beschreiben. Ihre CD Lovetune for Vacuum war denn auch schon mehrmals Platte des Monats, wird als Juwel bezeichnet etc.

Übrigens widmete das exzellente Missy Magazin der Künstlerin in ihrer ersten Ausgabe gleich die Titelstory.
Das Heft gibt es nicht mehr am Kiosk, nachlesen können Sie den Artikel aber bei einer Tasse Kaffee oder Tee bei uns in der Bibliothek...

 

Sophie Hunger
Mondays’ Ghost

Geografisch bleiben wir im Alpenraum: Sophie Hunger ist eine Schweizer Musikerin, die ebenfalls hochgelobt wird.

Greifen wir nochmal auf laut.de zurück: ...Ihre zauberhafte Stimme verführt den Hörer auf Anhieb. Man kann gar nicht anders, als der Musikerin von der ersten bis zur letzten Minute gebannt zu lauschen. Gefühlvoll und ausdrucksstark intoniert sie ihre ausgefeilten Melodien....

Ihre Musik ist eine höchst abwechslungsreiche Mischung aus Folk, Jazz, Klassik, Rock und Soul.

Heidi Happy
Flowers, Birds and Home

Auch sie kommt – wie der Name schon andeutet – aus der Schweiz.
Bereits 2007 veröffentlichte Heidi Happy alias Priska Zemp ein unglaublich innovatives und mutiges Artpopalbum, doch bei all der Aufregung um ihre Landsfrau Sophie Hunger ging das Debüt "Back together" leider komplett unter. Jetzt erleichtert die Luzernerin uns den Zugang mit einem wesentlich ruhigeren zweiten Album. Unterstützt von Streichern, Kesselpauken und Vibrafon fokussiert sie sich voll und ganz aufs klassische Kunstlied. Erneut überzeugt Happy mit ihrem vielseitigen Gesang, der Vergleiche mit Norah Jones nicht scheuen muss; doch durch die Genreschärfung taucht plötzlich auch eine übermächtige Referenz auf: Joanna Newsom. Aber es soll ja Menschen geben, die sich ein mehrjähriges Studium zwecks Verständnis von Newsoms Platten nicht leisten können. Für die ist Heidi Happy ideal. (Quelle: kulturnews.de / cs)

melissanadlerMelissa Nadler
Little Hells

…"Neben Joanna Newsom ist Marissa Nadler ganz sicher derzeit die exquisiteste Künstlerin aus den Staaten" (Mojo)

 

 

  • Dawn Landes
    Fireproof

landes(cw) Eins – zwei – drei – vier Trommelschläge als Opener, dann ein zurückhaltendes Bass-Schema, einsetzender Schellenrhythmus und der satte Klang eines Banjos, dazu die schlichte, zarte Stimme der amerikanischen Sängerin Dawn Landes, die sich zwischen einer Cat Power, Beth Orton und Suzanne Vega verorten läßt. Und so klingt der stimmungsvolle Einstieg in ihr neues Album „Fireproof“. Hier besingt die Wahl-New-Yorkerin die Herausforderung auf eigenen Füßen zu stehen und den Enttäuschungen des Lebens standzuhalten: „Where’s my bodyguard to guard me?“ Landes’ Songs sind keine aufgeblähten Poplieder, sondern verhaltene, oft melancholische Stücke. Mittels weniger vorwiegend akustischer Instrumente bietet ihr zweiter Longplayer „Fireproof“ abwechslungsreichen, stillen Indie-Folk.

  • Clara Luzia
    The long memory

luzia (cw) Wie der Blick in ein Tagebuch mit Collagen aus handschriftlich gekritzelten, spontan festgehaltenen Impressionen, so wirkt das Cd-Booklet der jungen österreichischen Sängerin und Songwriterin Clara Luzia. Auch die Texte ihrer Songs sind sehr selbstreflektiv, eine Art Erinnerung an emotional turbulente Erfahrungen - nicht umsonst heißt ihr neues Album schlicht „The long memory“. Verspielt und lebendig, aber auch verträumt und sehr nachdenklich sind ihre Songs, die sich in die Kategorie Indiepop-Folk einordnen lassen. Dabei ist die ehemalige Politologin, die „Bier, Tee, Leitungswasser und Aufstrichbrote aber auch Nasenbohren und Tagträumen“ liebt - so ihre Selbstbeschreibung - sehr aktiv: Sie hat schon ein eigenes Plattenlabel namens Asinella, was so viel wie Eselchen heißt. Nur weiter so.

  • 19
    Adele

adele (cw) „19“ – nach ihrem Alter benannte die Londoner Sängerin und Songschreiberin Adele ihr erstes Album, mit dem sie sogleich in die Charts aufstieg. Diese Angeberei gesteht man ihr gerne zu - schließlich ist sie als junge Musikerin so präsent, kurzum so überzeugend und erwachsen mit ihren Melodien, ihren Texten und ihrer hervorragenden Stimme, dass hier nur wenige mithalten können. „You should know that you’re just a temporary fix“ - Erwartungen und Enttäuschungen in der Liebe, das ist ihr Thema, das sie in schwung- und leidvollem Soul und teils in jazziger Manier auslotet. Neben Arrangements mit Hammondorgel und Gospel-Backgroundchor oder Klavier-Balladen überzeugen auch die spartanischen Lieder, in denen Adele nur auf ihrer Akustik-Gitarre spielt, durch ihre raumfüllende Ausdruckskraft. Fast schon ein Klassiker!

  • Wallis Bird
    Spoons

wallis (cw) Wie ein schräger Vogel, in einem Qietscheentchen-Pyjama mit zerzausten, hellblond getönten Haaren hockt die irische Songwriterin Wallis Bird in knallroten Bettkissen und strickt an einem bunten Schal. So zumindest eine Selbstdarstellung im Booklet. Dass sie es schrill und schwungvoll mag, davon zeugen auch die Songs ihres Debütalbums „Spoons“. Und das trotz ihrer sehr eigenen Technik: Sie spielt eine Rechtshändergitarre seitenverkehrt, ohne die Saiten umzuspannen. Das, weil sie als Kleinkind bei einem Unfall einige Finger verlor. Die Musik von Wallis Bird ist sehr vielschichtig, geprägt von Irish Folk Music, Rock und Jazzelementen. Leider ist ihre Stimmlage, trotz gekonntem Einsatz, etwas konventionell. Trotzdem vielversprechend.

  • Alela Diane
    The Pirate's Gospel

alela (js) Alela Diane ist eine weitere Anschaffung für die Rubrik Singer / Songwriterinnen.
Die 24-jährige spielt mit minimalem Aufwand, der meist kaum über das Zupfen einer akustischen Gitarre hinausgeht – ab und an unterlegt mit Banjo, Mandoline, einem Kinderchor oder Händeklopfen. Dies ergibt einen ergreifenden Folk, der seinesgleichen sucht. Diane schafft es, einfache und eindrucksvolle Melodien zu komponieren, die unter die Haut gehen, vorgetragen mit einer klaren, ausdrucksstarken Stimme, die ein wenig Lagerfeueratmosphäre aufkommen lässt. Absoluter Ohrwurm ist der Titelsong „Pirate's Gospel“.
Ein schönes Folk-Album zum Rauf- und Runterhören – nur schade, dass der Genuss gerade mal 11 Lieder und 30 Minuten dauert.

Côté français...

  • Jeanne Cherhal
    L'eau

cherhalAuteure, compositrice, interprète, elle est dans la tradition de la chanson française, avec une musique musclée et un piano dominant au milieu des guitares. Ses textes sont intelligents, elle écrit avec subtilité sur les femmes voilées, l'excision et plus généralement la condition féminine. «Non je ne suis pas forte/ Mais je ne veux pas qu'on me porte/ Non je ne suis pas forte/ Mais je ne veux pas qu'on m'escorte», extrait de « Je suis liquide ». L'album thématique « L'eau » présente 13 chansons autour de l'eau.

  • Emily Loizeau
    l'autre bout du monde

loizeauCoup de coeur pour cette artiste inclassable qui nous offre un album original. Emily Loizeau nous emmène avec plein d'humour et de mélodies attachantes dans un monde à part où règnent des fées, de poissons-chats ou encore des juke-box pleins de souvenirs.

Si vous avez un jour l'occasion de la voir sur scène, courez-y - elle est irrésistible ! Une vraie artiste qui se donne à fond et cherche littéralement à enchanter son public.

  • Rose
    Ros
    e

rose

Rose, qui n'a pas peur de faire allusion à LA grande Rose voire Janis Joplin, présente un mélange de folk-country avec la guitare au premier plan. L'accompagnement (piano et harmonica) est léger, le chant aussi. C'est joli, mais ça manque par endroits un peu d'originalité, à l'exception de « la liste » ou de « Ciao Bella », devenus de vrais tubes sur les radios français.

 

  • Diam's
    Dans ma bulle

diamsAvec elle, nous entrons dans le Rap / HipHop, un genre dans lequel les femmes sont toujours sous-représentées. Diam's interprète des chansons facilement abordables avec beaucoup de verve, de rage et de détermination. Elle s'en prend à la « cette France profonde, Celle qui nous fout la honte... « ou bien à la fille de Jean-Marie Le Pen, en lui « dédicaçant » une chanson : Marine / Regarde-nous / On est beau / On vient des 4 coins du monde / Mais pour toi on est trop / Ma haine est immense quand je pense à ton père / Il prône la guerre quand nous voulons la paix.... »

  • DobaCaraco
    Soley

dobacarol

Quittons la France sans abandonner les paroles françaises pour aller au Québec. Les deux jeunes femmes de DobaCaracol unissent leurs talents pour créer un style musical très personnel et original. C'est un mélange de chants traditionnels de divers pays et d'influences variées : chanson française, reggae, musiques africaines et créoles et même du funk. Un album très intéressant et plein de fraîcheur.

 

Autres artistes intéressantes dont vous pouvez vous emprunter la musique au Cid-femmes:
Camille, la grande Sophie, Olivia Ruiz